Zum Inhalt springen

Pressemitteilung vom 4. Juni 2018

HOPE-Gast aus Bern in der LVR-Klinik Langenfeld

v.l.n.r.: Andrea Engels (Sektorbeauftragte für Leverkusen, Burscheid, Leichlingen), Marianne Prica, Lisa van Treeck (Sektorbeauftragte für den Kreis Mettmann)

Langenfeld. Marianne Prica aus Bern war im Rahmen des HOPE-Programms (European Hospital and HealthCare Federation) für drei Wochen in der LVR-Klinik Langenfeld zu Besuch. Das Programm ermöglicht Mitarbeitern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Institutionen europäischer Nachbarländer zu hospitieren und deren Gesundheitssystem kennenzulernen. Im Rahmen einer Abschlusskonferenz, die am kommenden Wochenende in Stockholm stattfindet, präsentieren die Teilnehmer die Eindrücke, die sie während der Hospitation in dem Gastland gewonnen haben und tauschen ihre Erfahrungen aus. Ziel ist, voneinander zu lernen und Verbesserungen der eigenen Systeme zu erreichen. Prica arbeitete nach ihrem abgeschlossenen Psychologiestudium als Anwendungsbetreuerin für ein radiologisches EDV-System beim einem Spital-Träger. Derzeit ist sie im Spital Bern in der IT eines großen Labors tätig.

In der Langenfelder Fachklinik konnte sie in den Alltag der Gerontopsychiatrie, der forensischen Psychiatrie und der Depressionsstation hineinschnuppern. Auch die Kunsttherapie und die Tageskliniken in Leverkusen-Opladen und Hilden besuchte sie. Zudem konnte sie die Bereiche Qualitätsmanagement und IT kennenlernen. Durch die Begleitung der Sektorbeauftragten, die Netzwerk- und Informationsarbeit in den Sektoren des Versorgungsgebietes leisten, erhielt sie außerdem Kontakt zu Kooperationspartnern der LVR-Klinik, erhielt dort einen Einblick in deren Tätigkeit und lernte etwas über das Arbeitsfeld der Sektorbeauftragten. „Durch mein abwechslungsreiches Programm konnte ich viele Eindrücke gewinnen“, dankte Prica bei ihrer Verabschiedung in der Klinik. “Gerne werde ich Werbung für diese Art des professionellen Austauschs machen.“