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Medizinische Rehabilitation für Alkohol-, Medikamenten- und Cannabisabhängige

Über uns

Die Medizinische Rehabilitation für Alkohol-, Medikamenten- und Cannabisabhängige für erwachsene Frauen und Männer verfügt über 16 stationäre Therapieplätze, zwei für eine ganztägige ambulante Rehabilitation und zwei Plätze für eine Adaptionsbehandlung.

Unsere Einrichtung bietet Ihnen eine Behandlung in familiärer Atmosphäre mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung.

Durch die gute infrastrukturelle Anbindung ist die Erreichbarkeit Ihres gewohnten sozialen Umfelds sowie die Nähe zu vielfältigen Freizeitangeboten gewährleistet.

Verhaltenstherapeutische, systemische und tiefenpsychologische Behandlungskonzepte sind die Basis unserer Arbeit.

Behandlungsziel

Wir verstehen Suchtmittelabhängigkeit als körperliche, psychische und soziale Erkrankung. Übergeordnetes Ziel der Behandlung ist das Erreichen einer möglichst stabilen und dauerhaften Suchtmittelabstinenz, auf deren Grundlage eine zufriedenstellende Rückkehr ins Erwerbsleben und in andere wichtige gesellschaftliche Strukturen möglich wird. Während der Behandlung können Hindernisse abgebaut und neue Lebensentwürfe entwickelt werden. Wir setzen dabei auf Kooperation in einem starken Netzwerk.

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Wir bieten Ihnen...

  • eine schnelle Aufnahme ohne lange Wartezeiten (z.B. Nahtlos-Verfahren)
  • Psychotherapie in Kleingruppen und Einzelgesprächen
  • Psychiatrisch-medizinische Diagnostik und Behandlung
  • Umfassende Informationsvermittlung über die Suchterkrankung
  • Entspannungstechniken
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Sport- und Arbeitstherapie
  • Rückfallprophylaxe-Training
  • Einbindung von Angehörigen und Freunden
  • Paarbehandlung
  • Vermittlung in Nachsorgemaßnahmen

Zum Aufnahmeverfahren

Die Behandlung auf der Station 35 richtet sich an Menschen mit einer Suchterkrankung, für die eine Kostenzusage auf Leistungen zur Medizinischen Rehabilitation bei Alkohol-, Medikamenten- oder Cannabisabhängigkeit vorliegt.

In der Regel erfolgt die Behandlung direkt nach einer abgeschlossenen Entzugsbehandlung auf einer unserer Aufnahmestationen und dauert ca. 16 Wochen.

Die Kosten werden in den meisten Fällen durch die Deutsche Rentenversicherung Rheinland, die Knappschaft oder diverse Krankenkassen übernommen. Bei der Kostenbeantragung ist Ihnen der Sozialdienst der LVR-Klinik Langenfeld oder Ihre regionale Suchtberatungsstelle gerne behilflich.