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Aus der Klinik

Umstrukturierung in der Abteilung Abhängigkeitserkrankungen ab 1. März 2017

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Im ersten Halbjahr 2018 wird der Neubau für das Stationsgebäude mit 144 Betten, der neben Haus 59 entstehen soll, bezogen.

Von den geplanten sechs Stationen sind zwei Stationen für die Abteilung Abhängigkeitserkrankungen vorgesehen.

In diesem Zusammenhang ergeben sich bereits ab dem 01.03.2017 inhaltliche Veränderungen, die sich auf die bisherigen Aufnahme- und Behandlungsstrukturen auswirken und über die wir Sie gerne informieren möchten.

Was bedeutet das konkret für Sie?

Die Aufnahme erfolgt zukünftig nach Ihren persönlichen Behandlungsbedürfnissen und nicht mehr nach regionaler Zuordnung (Sektorisierung):

  • Station 9 ist für Sie zuständig, wenn bei Ihnen eher eine medikamentengestützte, körperliche Entzugsbehandlung durchgeführt werden soll.
  • Station 10 ist für Sie zuständig, wenn Sie sich während der Entzugsbehandlung auch psychotherapeutisch mit Ihrer Erkrankungen auseinandersetzen möchten.
  • Auf der Station 10 können Sie zudem gemeinsam mit
  • Ihrer/m ebenfalls abhängigen Partnerin/Partner eine Entzugsbehandlung durchführen.

Die Anmeldung erfolgt über die Ambulanzen oder Ihre zuständige Suchtberatungsstelle.

Im Rahmen der offenen Sprechstunde werden gemeinsam mit Ihnen und der Ärztin/dem Arzt das weitere Vorgehen und der Aufnahmetermin besprochen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an das Sekretariat der Abteilungsleitung wenden:

Tel.: 02173 102-2071
Email: abhaenigkeitserkrankungen.klinik-langenfeld@lvr.de

„Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“: Film ab sofort auf DVD erhältlich

Titelbild des Films mit der Aufschrift
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Foto: © sagamedia

Wenige Monate nach der erfolgreichen Premiere ist ab sofort der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" auf DVD erhältlich. Ein Informationsfilm zum Thema Depression ergänzt die Veröffentlichung.

Mit dem Filmprojekt „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" wollen die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe über Depression aufklären und das Verständnis für die Erkrankung fördern. Dafür haben sie zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie über ein Jahr begleitet. „Aus meiner langjährigen Erfahrung als Psychiater weiß ich, wie belastet diejenigen sind, die neben ihrer Erkrankung auch noch gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpfen müssen. Auch die Angehörigen sind oft überfordert und hilflos. Wir brauchen Vorbilder und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung. Dies wird unser Filmprojekt leisten: Unsere Protagonisten haben die Erkrankung selber erlebt und wir begleiten sie auf ihrem Weg im Umgang mit der Erkrankung", erläutert Initiator Axel Schmidt die Motivation für das Filmprojekt.

Unterstützt wurde der Film unter anderem vom Landschaftsverband Rheinland.

Genauare Informationen zum dem Projekt sowie Informationen wo Sie die Filme käuflich erwerben können, können Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Fachberatung für Angehörige durch den Sozialdienst im Gerontopsychiatrischen Zentrum Langenfeld

Krokus
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Bildquelle: Barbara Riener

Wenn ein Mensch seelisch erkrankt, ist meist auch sein engeres Umfeld mitbetroffen. Die Einbeziehung von Angehörigen ist daher ein fester Bestandteil der Behandlung.

Zusätzlich zur Teilnahme an Visiten, telefonischen Arztkontakten und Informationsgesprächen mit dem Pflegeteam sowie einer Angehörigengruppe für Demenzerkrankungen gibt es nun eine regelmäßige Angehörigensprechstunde des Sozialdienstes.

Die Angehörigensprechstunde findet jeden Mittwoch von 15.30 – 17.00 Uhr im Gerontopsychiatrischen Zentrum Langenfeld (Kreuzstr.) statt. Nähere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Ergebnisse des Stadtradelns vom 1.-21. Mai 2016

STADTRADELN ist eine nach Nürnberger Vorbild weiterentwickelte Kampagne des Klima-Bündnis, das größte Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreise zum Schutz des Weltklimas, dem über 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören.

Das STADTRADELN dient zum Klimaschutz sowie zur Radverkehrsförderung und kann deutschlandweit von allen Kommunen (i. e. Städte, Gemeinden, Landkreise / Regionen) an 21 zusammenhängenden Tagen - frei wählbar im Zeitraum 1. Mai bis 30. September - durchgeführt bzw. eingesetzt werden. Mit der Kampagne steht den Kommunen eine bewährte, leicht umzusetzende Maßnahme zur Verfügung, um mit verhältnismäßig geringem Aufwand und Mitteln im wichtigen Bereich Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige Mobilität aktiv(er) zu werden.
(Quelle: www.stadtradeln.de )

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LVR-Klinik Langenfeld nahmen zum zweiten Mal am Stadtradeln für Langenfeld teil und erreichten den 14. Platz.

Zukünftig psychiatrische stationäre Behandlungsplätze in Solingen

Gebäude der geplanten stationären Einheit Psychiatrie und Psychotherapie in Solingen
Bild: Bergstermann + Dutczak Architekten Ingenieure GmbH

Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird der Neubau einer 40 Betten-Station für Psychiatrie und Psychotherapie an der Frankenstraße 31 eröffnet. Für viele Menschen in Solingen bedeutet das, dass sie an ihrem Wohnort ein gut erreichbares psychiatrisches Behandlungsangebot finden werden.

Suchen Sie eine neue Aufgabe?

Frau und Mann im Gespräch
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Wir suchen Familien und Einzelpersonen die bereit sind, einen psychisch erkrankten oder geistig behinderten Erwachsenen aufzunehmen.

Nähere Informationen finden Sie im folgendem Flyer: